Entwicklungspotentiale von kombinierten Anwendungen auf der Basis von Geoinformationen und RFID in Nordrhein- Westfalen

Raum- und ortsbezogene Entscheidungen sind ohne Geoinformationen kaum mehr denkbar und bei der effizienten Gestaltung von Prozessen in Unternehmen und Verwaltungen spielt die Radiofrequenz-Identifikation ihre Potentiale aus. Welchen Mehrwert eine Kombination der beiden Technologien bringen kann, das hat das "Center for Geoinformation" (CEGI) im Auftrag des Forschungsinstituts für Telekommunikation (FTK) in der Studie "geoRFID" untersucht. So stellt die Untersuchung die nordrhein-westfälischen Kompetenzen der beiden Querschnittstechnologien vor und zeigt anhand von Best-Practice-Beispielen, wie verbindende Wertschöpfungsketten denkbar sind. Hierzu wurden u.a. in einer Expertenbefragung die Vorteile und Potentiale einer Kombination beider Technologien ermittelt sowie Handlungsempfehlungen gegeben, die die Weiterentwicklung von "geoRFID" beschleunigen sollen.